Bei unserem Infotreff am Freitag wird es lecker vegane Vokü und den Film Born in Flames geben (nur auf Englisch, sorry).
Der Trailer verschafft einen kleinen Eindruck von dem was euch erwartet:
Freitag machen wir wieder eine Soliveranstaltung fürs togetherfest, ein gesamtemanzipatorisches Festigress (Festival + Kongress), dass vom 9.-11. März in Düsseldorf stattfinden wird. Aktuelle Informationen könnt Ihr unter www.togetherfest.de finden. Zur thematischen Einstimmung zeigen wir den Film Shortbus. Es wird außerdem etwas super-duper-leckeres zu Essen geben (lasst euch überraschen!). Nebenbei stehen wir natürlich für Fragen rund ums togetherfest und zu gesellschaftlicher Tierbefreiung zur Verfügung.
Diesen Freitag veranstalten wir einen Soliabend für das togetherfest, ein gesamtemanzipatorisches Festigress (Festival + Kongress) das vom 9.-11. März in Düsseldorf stattfinden wird. Aktuelle Informationen könnt Ihr unter www.togetherfest.de finden. Neben Soli-Gebäck wird es wie immer ein warmes Essen (Chili und Guacamole) geben. Neben der regulären Thematik könnt ihr euch auch gerne über das geplante togetherfest informieren.
von Marcel Sebastian (Group for Society and Animals Studies, Hamburg) am 25. November, ab 19:00 Vokü (Klöße, Rahmgeschnetzeltes und Rotkohl), ab 20:00 Vortrag im Linken Zentrum “Hinterhof”, Corneliusstraße 108, 40225 Düsseldorf.
Die Kritische Theorie der Frankfurter Schule zählt zu den bedeutendsten soziologischen und philosophischen Theorien des 20. Jahrhunderts und hat nach wie vor maßgeblichen Einfluss auf kritische Gesellschaftstheorien. Innerhalb ihrer Rezeptionsgeschichte jedoch gab es Themenbereiche und Aspekte, die lange Zeit verschüttet schienen und (wieder) sichtbar gemacht werden mussten. Hierzu zählt unter anderem die Mensch-Tier-Beziehung.
Der Vortrag will einführend erörtern, wie das Mensch-Tier-Verhältnis durch die Kritische Theorie interpretiert und kritisiert wird. Anhand zentraler Analysekategorien soll aufgezeigt werden, dass Tiere im Denken Adornos und Horkheimers auch als Opfer gesellschaftlich organisierter Herrschaft auftreten, deren Befreiung nicht losgelöst von der Befreiung der Menschen gedacht werden kann – et vice versa.