Blutige Pfotenspuren führen seit Anfang der Woche von der Tierversuchsanlage bis vor die Philosophische Fakultät der Heine-Uni. Die letzten 20 Meter sind scheinbar bereits von einem Reinigungskommando bearbeitet worden, ebenso sind noch rote Farbflecken an der dahinter liegenden Wand auszumachen (siehe Foto).
Grausame Versuche an Hunden, Mäusen, Affen …, gehören leider immer noch zum Alltag des Campuslebens, während keine 150 Meter weiter, Studierende – meist ahnungslos – zwischen Hörsaal und Mensa hin- und herpendeln.
Von Seiten des Rektorats gibt es dazu auch weiterhin keinerlei Stellungsnahme. Auch gegenüber der Presse wird weiterhin versucht, die nicht imageförderlichen Tatsachen totzuschweigen.
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